Die aktuelle Situation der Corona-Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 im Landkreis Verden und der damit verbundenen Verordnungen zwingt uns zu folgenden Maßnahmen ab dem 15. April 2021

Regel-Kitas und Horte wechseln ab sofort bis auf Weiters in das so genannte "Szenario C" . Das Bedeutet, dass es aus Infektionsschutzgründen lediglich eine Notbetreuung in kleinen Gruppen unter Einhaltung der aktuellen Corona-Bestimmungen geben darf. In der können die Kinder berücksichtigt werden, bei denen mindestens ein Erziehungsberechtigter in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemein öffentlichem Interesse tätig ist, die zum kommenden Schuljahr schulpflichtig werden oder bei denen ein Sprachförderbedarf besteht.

Bei den Sprachheilkindergärten und den Heilpädagogischen Kindergärten  läuft unter Einhaltung der „Corona-Regelungen“ der Regelbetrieb weiter!

Wir bitten darum, dass erkrankte Kinder (Husten, Schnupfen, erhöhte Temperatur) nicht zur Betreuung gebracht werden, um das Infektionsrisiko zu minimieren.

Bei Rückfragen können Sie bei den jeweiligen Einrichtungsleitungen stellen.

Da der Landkreis Verden nun mehrere Tage eine Corona-Inzidenz von über 100 verzeichnet, gilt ab heute eine neue Verordnung des Landkreises. Für die Offenen Hilfen bedeuten die neuen Regelungen:

  • Schulassistenzen können weiter im Homeschooling unterstützen
  • Angebote des Freizeitdienstes sind bis Ende Juli abgesagt. Alternative Angebote über die Homepage und für den Schülertreff gibt es das Corona – konforme Angebot: Hörspiel
  • Gästehaus ist weiter geschlossen
  • Assistenz beim Wohnen und Familienunterstützender Dienst (FUD) laufen, selbstverständlich unter Wahrung von Schutzmaßnahmen, unverändert weiter

 

Ab voraussichtlich der KW 15 (beginnend mit dem 12.04.21) können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie Ehrenamtliche 2x wöchentlich einen `Spuck-Selbst-Test´ durchführen. Empfohlen wird zum Wochenbeginn und in der Wochenmitte eine Testung vorzunehmen oder anlassbezogen z.B. wenn man aus dem mobilen Arbeiten an den Standortarbeitsplatz geht. Weiterhin haben Springerkräfte und Angehörige der Risikogruppe, die Möglichkeit, zusätzlich einen PoC-Antigentest durchführen zu lassen. Das Prozedere hierfür bleibt unverändert.

Nachdem Kita-Mitarbeiter und Lehrer in der Impfreihenfolge nun zur Gruppe zwei aufgerückt sind, erwartet auch die Lebenshilfe im Landkreis Verden e.V. in Kürze weitere Verfahrensanweisungen und hofft auf die ersten Impfdosen. Derzeit werde zwar im Landkreis noch die Prioritätsgruppe 1 geimpft, die Vorbereitungen für Gruppe 2 sind aber bereits parallel dazu angelaufen. „Wir gehen derzeit davon aus, dass neben den Mitarbeiter*innen unserer Kitas auch die Beschäftigten der Likedeeler Schule eingeschlossen werden können. Wir sind zuversichtlich, den berechtigten Mitarbeiter*innen, sobald der Landkreis das weitere Procedere erläutert hat, zeitnah ein freiwilliges Impfangebot unterbreiten zu können“, betont der Vorstand der Lebenshilfe Verden.

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