Thänhuser Kita der Lebenshilfe im Landkreis Verden feiert 20-jähriges Jubiläum

Das durchwachsene Wetter hielt am Samstag, den 28.09.2019 keinen der ca. 150 Besucher davon ab, das 20-jährige Bestehen der kooperativen Kindertagesstätte der Lebenshilfe in Thedinghausen zu feiern.

 

 

Die Gruppe der "Ersten Stunde" mit Abschiedsbild

 

Gruppenvoto vom Väterzälten Foto:Lebenshilfe/ Felix Ernst

Rund 40 Väter und 50 Kinder der beiden Kindertagesstätten haben bei besten Wetterbedingungen ein kooperatives Väterzelten auf dem Sportplatz neben der Kita am Lahof durchgeführt. Dank der benachbarten Vereine SV Baden, dem TV Baden und der Stadt Achim wurde die Sportanlage zur Verfügung gestellt, somit hatten die Väter optimale Bedingungen für den Aufbau ihrer kleinen Zeltstadt. In der Kita am Lahof konnten die sanitären Einrichtungen genutzt werden, wie auch das Außengelände zum Grillen und Spielen. Eine Nachtwanderung rundete den vergnügten und erlebnisreichen Abend ab. Diese schöne Gemeinschaftsaktion war sicherlich keine Eintagsfliege bleiben, sondern eher fester Bestandteil im Jahresprogramm der beiden Kitas.

Inklusion ist in aller Munde. Beim „Mischmasch“ gilt das nicht nur im übertragenden, sondern auch im rein praktischen Sinn. Die Idee zu dem Projekt, bei dem Kunden des Freizeitdienstes zusammen mit dem Team der Pizzeria Davide kochen, wurde gemeinsam entwickelt und ausgebaut.Gestern ließen sich rund 90 zahlende Gäste das 6. „Mischmasch“ Menü schmecken. Impressionen des Abends finden Sie in der Bildergalerie der Vertdener Aller-Zeitung oder direkt in  unserer Bildergalerie

In einem persönlichen Treffen haben Jens Künzler, Organisator von „Dörverden läuft“ und Eva Niemeyer, Einrichtungsleitung der Kita am Hesterberg, die Förderung eines inklusiven Projektes zur tiergestützten Therapie im Lebenshilfe Kindergarten abgestimmt.Die Erlöse des Wohltätigkeitslaufes sollen in diesem Jahr dieses Projekt fördern und den Kindern eine Begegnung mit Pony, Esel, Hund, Gans und vielen kleinen Streicheltieren in gewohnter Umgebung ermöglichen. „Die Kinder können so auf unterschiedliche Weise zu den Tieren Kontakt aufnehmen und sich untereinander in Kleingruppen schätzen lernen. Diese Therapieform entspricht genau unserer Devise des Miteinander und voneinander Lernens“ sagt Niemeyer und freut sich auf die Förderung, ohne die eine Umsetzung nicht möglich ist.

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