Das diesjährige Symposium der Universität Oldenburg  am 21. Mai hat diesmal einen besonderen Schwerpunkt gewählt, dessen Dringlichkeit in jüngster Zeit zunehmend thematisiert wird: Es geht um die Gestaltung von Übergängen.

Bestimmt haben Sie in den „Perspektiven“ oder der Presse bereits gelesen, dass die Lebenshilfe einen neuen Standort bezieht. Künftig sollen die Verwaltung, die Frühförderung und die Offenen Hilfen an einem gemeinsamen Standort untergebracht sein. Die Renovierungs-und Umbauarbeiten am ehemaligen Gebäude der Stadtwerke sind abgeschlossen und der Umzugstermin steht fest:

Das Programm zur Veranstaltungsreihe "Gemeinsam in Vielfalt - Angebote für Familien im Landkreis Verden" steht jetzt auch online zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden. Wir hoffen, dass die Veranstaltungsreihe regen Anklang findet und würden uns freuen, Sie als Teilnehmer auf einer der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

 

Noch bis Ende  dieses Monats können interessierte Eltern ihre Kinder in den Einrichtungen der Lebenshilfe im Landkreis Verden anmelden. Anmeldeschluss für alle Kindertagesstätten der Lebenshilfe ist der 31.01.2015. Für das Aufnahme- und Kostenbeitragsverfahren gelten die aktuellen Richtlinien der jeweiligen Stadt/Gemeinde.

Ein Vortrag unter dem Titel „Spielen, Zappen, Klicken – Medien im Kinder-Alltag und was Eltern dazu wissen sollten“, bildet den Auftakt zu einer neuen Veranstaltungsreihe der Lebenshilfe Verden.

Mit Unverständnis reagiert die Lebenshilfe Niedersachsen auf die Ankündigung, Menschen mit E-Scootern nicht mehr mit Bussen und Bahnen zu befördern. „Inklusion heißt, den Menschen mit Behinderung mehr Zugang zu gewähren und sie nicht vollständig von einem öffentlichen Beförderungsmittel auszuschließen“, sagt der Landesgeschäftsführer Holger Stolz.

In der Vorweihnachtszeit  werden gerne kleine Präsente von Firmen an Geschäftspartner überbracht. Frank Ludwig, Geschäftsführer der Firma LDS Industrieservice GmbH & Co. KG  händelt es schon seit mehreren Jahren anders, indem er anstatt der Präsenteverteilung lieber den Geldwert an das Kinderhaus Eitze spendet. Mittlerweile hat sich eine enge Verbundenheit zwischen LDS und dem Kinderhaus Eitze entwickelt, die im nächsten Jahr in einem gemeinsamen Kunstprojekt zum Tragen kommt.

Normalerweise macht die Firma Ernst & Ernst aus Achim Hausbesitzer glücklich, indem sie ihnen schlüsselfertige Häuser in Premium-Qualität übergibt. Gestern brachte sie jedoch Kinderaugen zum Strahlen. Man hatte sich in der Firma mit etwa 20 Mitarbeitern entschieden, dieses Jahr mal etwas anderes zu machen. Statt der Weihnachtspräsente für Kunden wollte man lokale Kindergärten unterstützen.

Im Cafe „Chic“ in der Achimer Herbergstraße ging es zu wie in einem Taubenschlag am 3. Advent. Das dort süße, selbstgebackene Leckereien vom Lions Club „Kristina Regina“ Verden verkauft wurden, hatte sich auch auf dem angrenzenden Weihnachtsmarkt schnell herumgesprochen.

Für Menschen mit einer geistigen Behinderung ist der Weg zur gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben nach Einschätzung der deutschen Bevölkerung noch weit. Das zeigt eine bevölkerungs-repräsentative Allensbach-Umfrage im Auftrag der Bundesvereinigung Lebenshilfe mehr als fünf Jahre nach dem In-Kraft-Treten der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK).

Mit einer außergewöhnlichen Idee unterstützte der Kunstverein Achim am vergangenen Sonntag, den 9.November 2014, neben der Kunstschule Achim auch die Lebenshilfe Verden. Man hatte sich entschieden Werke von Mitgliedern des Kunstvereins und namenhafter Achimer Künstler zu versteigern. „Wir möchten, das Kunstwerke Wände verzieren und Freude schenken, statt im Keller oder auf dem Dachboden zu verstauben.“, sagt Initiatorin Maike Seyfried zur Entstehung des Projekts.